veröffentlicht am 22. Mai 2013 in Meine Gedichte von

Dieses Gedicht habe ich im Jahr 2011 während einer depressiven Phase geschrieben. Ich fühlte mich nicht versanden…

Hilflos und allein ziehen wir uns zurück,
denken, wir haben nie wieder Glück.
Dunkel wird’s um uns herum,
die Stimme fängt an zu verstummen.
Wir fühlen uns kraftlos und schwach,
sind am grübeln und liegen lange wach.
Angst erobert unsere Gedanken,
die Stimmung fängt an stark zu schwanken.
Unser Selbstbewusstsein geht verloren,
das Lachen ist wie eingefroren.
Unsere Stimmung wird zunehmend schlecht,
die Welt erscheint so ungerecht.
Doch dies alles zu verstehen,
ist schwierig für Menschen, die außen stehen.

Dennis


Kommentar schreiben


Noch keine Kommentare