veröffentlicht am 27. November 2013 in Aktuelles/Neues von

Das erste Mal vor der Kamera…

Im Oktober dieses Jahres sammelte ich eine ganz neue Erfahrung. Ich hatte Jürgen Wolf von der 2 Wolves Filmproduction bei mir zu Besuch. Wir haben uns Mitte dieses Jahres über Twitter kennengelernt und sind in Kontakt geblieben. Alles Weitere erfahrt ihr im folgenden Text.

 

Depression – Film

Ich habe mir überlegt, wie ich noch mehr Menschen auf meine Projekte und die Krankheit Depression aufmerksam machen kann. Irgendwann kam ich auf die Idee, es über einen Film zu versuchen. In diesem Film sollte es um meine Depression und um die folgenden Projekte, die ich in naher Zukunft auf die Beine stellen werde, gehen. Je mehr ich darüber nachdachte, desto besser fand ich die Idee. Schließlich sollte ich alle möglichen Informationskanäle nutzen um die Krankheit Depression weiter in die Öffentlichkeit zu tragen und somit die Menschen darüber zu informieren.

 

Wie soll ich einen Film über die Depression drehen?

Meine Idee stand, also machte ich mich daran mein Vorhaben in die Realität umzusetzen. Ich machte mir Gedanken was ich alles in einem Film über meine Depression sagen könnte und wie ich das Ganze realisieren könnte. Jedoch wurde mir nach meiner anfänglichen Euphorie schnell klar, dass es nicht so einfach wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Zum einen wird mich die Geschichte wohl einiges an Geld kosten, was im Moment ein bisschen knapp ist, da ich mich dazu entschieden habe eine zweite Ausbildung zu machen. Zum anderen wurde es mir schon etwas mulmig bei dem Gefühl, offen in einem Film über meine Projekte und die Depression sprechen zu müssen. Von diesem Augenblick an war ich irgendwie etwas gehemmt. Trotzdem hielt ich an dem Ziel fest, einen Film über die Krankheit Depression zu drehen.

 

Eine glückliche Bekanntschaft über Twitter

Wie ich bereits oben schon erwähnt habe, lernte ich über Twitter Jürgen Wolf von der 2 Wolves Filmproduction kennen. Als ich mich mit meinen Planungen für meinen Film in einer Sackgasse befand, nahm ich mit ihm Kontakt auf. Ich erhoffte mir ein paar Tipps und eine verlässliche Kostenaussage von ihm zu bekommen. Nachdem ich ihn mit meinen Fragen kontaktiert hatte, kam ein Angebot mit dem ich nicht gerechnet hatte. Er wusste ja bereits, dass ich unter einer Depression leide, zudem fand er meine Arbeit und meine Projekte sehr gut. Deshalb bot er mir an, mich aktiv bei dem Film über meine Projekte und Depression zu unterstützen. An dieser Stelle möchte ich ihm nochmal ein dickes Dankeschön dafür aussprechen!

 

Es ging voran

Während unseres ersten Telefonats wurde mir bewusst, dass ich mich dort mit jemanden unterhalte, der sein Handwerk versteht. Er gab mir viele hilfreiche Tipps in Bezug auf den Film. Schmiss jedoch mein eigentliches Vorhaben ein wenig über den Haufen. Denn aus dem anfänglichen Gedanken einen Film über alle Projekte und meine Depression zu drehen wurde ein Konzept bei dem wir 5 Kurzfilme drehen. Jeder Film über ein Projekt oder etwas was mit der Krankheit Depression zu tun hat.

Ab dem Wochenende werde ich euch nach und nach das Ergebnis präsentieren. Am Sonntag werde ich den ersten Film hochladen. Ich hoffe, dass dieser Schritt, der mir sehr viel abverlangt hat, der Richtige war.


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