Vorsorge und Nachsorge bei Depressionen und Angststörungen ist sehr wichtig

Die Vor- und Nachsorge bei Depressionen und Angststörungen ist enorm wichtig. Bei der Vorsorge geht es darum einer möglichen Erkrankung an Depressionen oder Angststörungen vorzubeugen. Auf verschiedene Punkte, die für eine Vorsorge gegen Depressionen und Angststörungen zu beachten sind, gehe ich gleich noch gesondert ein. Erst einmal möchte ich euch darauf hinweisen, dass die Nachsorge bei Menschen, die unter Depressionen und Angststörungen erkrankt sind, genau so wichtig ist, wie die Vorsorge. Ich werde auch auf die Nachsorge weiter unten noch einmal eingehen.

Wie kann ich Vorsorge gegen Depressionen und Angststörungen betreiben?

Um eine gute Vorsorge zu betreiben, ist es wichtig, dass ihr euch mit eurer Persönlichkeit, eurem Lebensumfeld und euren Gewohnheiten auseinander setzt. Solltet ihr beispielsweise sehr ehrgeizig sein, ständig nur arbeiten oder solltet ihr nicht abschalten können, ist dies für euren Körper und eure Seele nicht gut. Gehen wir von den genannten Beispielen aus, müsst ihr euch mehr Ruhe gönnen und lernen abzuschalten. Es ist wichtig, dass ihr bei der Analyse ehrlich zu euch seid. Ich weiss, dass es unangenehm ist, sich Fehler, Schwächen, komische Gewohnheiten oder für eure Seele und Körper negativ wirkende Einstellungen einzugestehen. Doch ich weiss auch, dass es funktionieren kann. Ein anderer ganz wichtiger Aspekt für die Vorsorge gegen Depressionen und Angststörungen ist zudem eure Ernährung. Ihr könnt nur mit einer Ernährungsumstellung eurem Körper und eurer Seele so viel Gutes tun. Ernährung ist bei fast allen Krankheiten ein ganz wichtiger Faktor. Ein weiterer wichtiger Schritt zu einer guten Vorsorge ist, dass ihr euch sportlich betätigt. Egal ob ihr schwimmen, walken, joggen oder an eine Kletterwand geht, wichtig ist, dass ihr euch bewegt und das am besten an der frischen Luft. Für den Anfang kann es erst einmal ein Spaziergang sein, hauptsache ihr fangt an euch zu bewegen. Eine weitere Möglichkeit Vorsorge zu betreiben wäre, wenn ihr Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung erlernt. Wie ihr seht gibt es viele Möglichkeiten eine Vorsorge gegen Depressionen und Angststörungen zu betreiben. Bitte beachtet, dass niemand von euch verlangt alles auf einmal umzusetzen, es ist wichtig Schritt für Schritt vorzugehen, sodass die Dinge, die ihr verändert auch nachhaltig positiv auf euren Körper und eure Seele wirken.

Wie kann ich Nachsorge bei Depressionen und Angststörungen betreiben?

Bei einer Nachsorge kommt es darauf an, die Dinge, die ihr über euch in einer Psychotherapie oder während einer psychosomatischen Kur gesammelt habt, beachtet und versucht einzuhalten bzw. umzusetzen. Hört auf eure Seele und erkennt, wann euer Körper erste Symptome anzeigt. Beginnt dann sofort gegenzusteuern indem ihr euch auf das Erlernte besinnt. Auch die bereits oben erwähnten Entspannungstechniken solltet ihr zur Nachsorge für euch nutzen. Lernt abzuschalten und dem Alltag zu entfliehen. Es ist schwierig genug nicht wieder in alte Muster zu verfallen, wenn das Berufsleben wieder begonnen hat. Sport treiben ist sehr gut, welche Sportart ihr wählt ist völlig egal. Was zählt ist, dass ihr euch bewegt. Geht oft raus, genießt die frische Luft und die Sonne. Bei der Nachsorge kommt es darauf an, dass ihr weiter macht und nicht denkt die Krankheit ist überstanden. Glaubt mir, diesen Fehler machen viele Menschen. Die größte Gefahr liegt darin, dass ihr nach einiger Zeit in die alten Muster zurückfallt und somit alte Gewohnheiten und Einstellungen wieder annehmt.