veröffentlicht am 31. Oktober 2013 in Tagesklinik-meine ersten zwanzig Tage von

Schnee und grau, wie immer. Vormittags waren wir schwimmen. Zum Aufwärmen konnte jeder sein Tempo schwimmen. Nach dem Aufwärmen wurden verschiedene Übungen gemacht, wir mussten zum Beispiel im Becken laufen und auf Schwimmbrettern schwimmen. Nach dem Schwimmen gab es Mittag, danach stand unsere Exkursion auf dem Plan. Wir trafen uns wie immer um 13:30 Uhr am verabredeten Ort, in diesem Fall vor der Kirche, die wir besichtigt haben. Ein Patient hat sich bereit erklärt die Führung zu übernehmen. Wir gingen gemeinsam durch die Kirche und schauten uns alles an. Trotzdem konnte jeder bestimmen, ob er immer mit der Gruppe geht oder auch mal alleine eine Weile gehen möchte. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Zum einen von der tollen Führung durch unseren Mitpatienten, zum anderen durch die wirklich schöne und klare Gestaltung in der Kirche. Die Wände waren weiß und die komplette Decke war kunstvoll bemalt. Am besten hat mir die kleine Gebetsecke gefallen. Dort war es angenehm ruhig. Ich konnte in mich gehen und zur Ruhe kommen. Wer Lust hatte konnte in der Gebetsecke eine Kerze aufstellen. Nach der Besichtigung gingen wir in ein kleines Café und ließen den Tag dort gemeinsam ausklingen.


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